19. Selbstreflektion_Loslassen
Shownotes
Meditation/ Selbstflektion: Back To Balance Reihe.
Impulse zum Thema: Das Loslassen - was uns nicht gut tut.
Also Einführung zur Meditation für Innere Ruhe und Gelassenheit. (siehe Woche 20 und 21)
Woche für Woche. Dein schrittweise Weg zur Resilienz - zur Inneren Mitte.
Dieser Kurs / Playlist (Woche für Woche) kann auch Unterstützend zu einer Psychotherapie genutzt werden, um Innere Balance zu erreichen.
(wenn man gerade in Therapie ist, gerne auch mit dem Therapeuten/ der Therapeutin absprechen).
© copyright, 2016 Tülay Isik, München
Lizenz: Stock-Video-ID:1405036162 (istockfoto.com)
Seelenpulse von Tülay Isik
www.seelenpuls.de
Transkript anzeigen
00:00:00: Es geht nun weiter mit dem Thema Loslassen.
00:00:03: Bevor wir mit der eigentlichen inneren Reise beginnen noch ein paar Worte dazu, loslassen bedeutet nicht Themen wegzudrücken oder zu ignorieren.
00:00:11: es hat eher die Qualität einer Gelassenheit, die Dinge mit innere Ruhe zu betrachten und weitergehen zu können, zu lächeln.
00:00:20: das Gegenteil wäre an einem Thema zu klammern oder Haften zu bleiben was wiederum zu negativen Gefühlen führt.
00:00:27: Das bedeutet immer einen Stillstand im Leben was dann langfristig auch krank machen kann.
00:00:32: Loszulassen sollte auch nicht verwechselt werden, mit vergessen oder etwas verlieren.
00:00:38: Wir können Dinge die nicht zu uns gehören und die wir nicht brauchen, auch nicht verlieren.
00:00:43: Das ist ein häufig anzutreffender Denkfehler.
00:00:46: Also der bessere Umgang ist losgelöst zu sein.
00:00:49: Bedenke – wir gewinnen immer irgendwie.
00:00:52: Wenn wir aus der Vergangenheit lernen Ist das unser wahre Reichtum im Leben.
00:00:56: Diese Erfahrungen und Erkenntnisse bleiben uns erhalten.
00:00:59: Wir haben Erinnerungen, das ist ein Gewinn.
00:01:02: Unser Gewinn!
00:01:03: Wichtig ist was wir jetzt daraus machen und was wird daraus gelernt haben uns sogar noch lernen dürfen.
00:01:09: diese Erfahrung kann niemand nehmen.
00:01:12: also was wir loslassen oder los gelöst betrachten ist der Anteil der uns nicht gut tut nur der Anteil der uns tatsächlich nicht guttut.
00:01:22: Wenn man in so einer Phase stecken geblieben ist, kann es sinnvoll sein auch zu Hause und im Umfeld aufzuräumen.
00:01:28: Dinge zu entsorgen die man wirklich seit Jahren nicht angerührt hat und die nicht gebraucht werden.
00:01:33: Vielleicht hilft genau so eine sichtbare Veränderung wie zum Beispiel eine Renovierung ein Wechsel.
00:01:40: Betrachte dein Thema und entscheide selbst.
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